<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title></title>
	<atom:link href="http://www.szenerie.ch/?feed=rss2" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.szenerie.ch</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 15:00:59 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Ende gut, alles gut</title>
		<link>http://www.szenerie.ch/?p=1759</link>
		<comments>http://www.szenerie.ch/?p=1759#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 13:24:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gestern und heute]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte und Pläne]]></category>
		<category><![CDATA[Sie und wir]]></category>
		<category><![CDATA[Aufführung]]></category>
		<category><![CDATA[Besucherinnen und Besucher]]></category>
		<category><![CDATA[Bühne]]></category>
		<category><![CDATA[Burgdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Die Franzosenkrankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Erstaufführung]]></category>
		<category><![CDATA[Szenerie Burgdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Team]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.szenerie.ch/?p=1759</guid>
		<description><![CDATA[Drei ausverkaufte und zwei sehr gut besuchte Vorstellungen, zufriedene Gesichter auf, vor und hinter der Bühne, begeisterte Kommentare von Besucherinnen und Besuchern: Die Szenerie Burgdorf blickt glücklich auf ihre Erstaufführung &#8220;Die Franzosenkrankheit&#8221; zurück. Wir bedanken uns bei allen, die zum Gelingen beigetragen haben: dem Schauspielteam für die tolle Leistung, den guten Geistern hinter der Kulisse <a href="http://www.szenerie.ch/?p=1759"> read more <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://szenerie.ch/wp-content/uploads/2012/05/Gruppenbild2.jpg" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-1678" title="Gruppenbild" src="http://szenerie.ch/wp-content/uploads/2012/05/Gruppenbild2-300x218.jpg" alt="" width="300" height="218" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Drei ausverkaufte und zwei sehr gut besuchte Vorstellungen, zufriedene Gesichter auf, vor und hinter der Bühne, begeisterte Kommentare von Besucherinnen und Besuchern: Die Szenerie Burgdorf blickt glücklich auf ihre Erstaufführung &#8220;Die Franzosenkrankheit&#8221; zurück.</p>
<p style="text-align: left;">Wir bedanken uns bei allen, die zum Gelingen beigetragen haben: dem Schauspielteam für die tolle Leistung, den guten Geistern hinter der Kulisse für ihr Engagement und dem Publikum für seinen Besuch. &#8220;Die Franzosenkrankheit&#8221; wird uns noch lange in guter Erinnerung bleiben.</p>
<p style="text-align: left;">
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.szenerie.ch/?feed=rss2&#038;p=1759</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gewusst, wie</title>
		<link>http://www.szenerie.ch/?p=1739</link>
		<comments>http://www.szenerie.ch/?p=1739#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 May 2012 03:28:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gestern und heute]]></category>
		<category><![CDATA[Sie und wir]]></category>
		<category><![CDATA[Autos]]></category>
		<category><![CDATA[Besucher]]></category>
		<category><![CDATA[Besucherinnen]]></category>
		<category><![CDATA[parkieren]]></category>
		<category><![CDATA[Parkplätze]]></category>
		<category><![CDATA[Siechenhaus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.szenerie.ch/?p=1739</guid>
		<description><![CDATA[Während die Leute anderswo gewisse Schwierigkeiten damit bekunden, ihre Autos auch nur halbwegs gesittet zu parkieren&#8230; &#8230;stellen die Besucherinnen und Besucher der &#8220;Franzosenkrankheit&#8221; ihre Vehikel auf eine geradezu mustergültige Art und Weise neben das Burgdorfer Siechenhaus: (Bild: Chantal Desbiolles)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Während die Leute anderswo gewisse Schwierigkeiten damit bekunden, ihre Autos auch nur halbwegs gesittet zu parkieren&#8230;</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://szenerie.ch/wp-content/uploads/2012/05/Bukra-1140700079.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1740" title="Bukra-1140700079" src="http://szenerie.ch/wp-content/uploads/2012/05/Bukra-1140700079-300x209.jpg" alt="" width="300" height="209" /></a></p>
<p style="text-align: left;">&#8230;stellen die Besucherinnen und Besucher der <a href="http://www.szenerie.ch/?p=1626">&#8220;Franzosenkrankheit&#8221;</a> ihre Vehikel auf eine geradezu mustergültige Art und Weise neben das Burgdorfer <a href="http://www.szenerie.ch/?p=723">Siechenhaus</a>:</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://szenerie.ch/wp-content/uploads/2012/05/IMG_0686.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1741" title="IMG_0686" src="http://szenerie.ch/wp-content/uploads/2012/05/IMG_0686-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><em>(Bild: Chantal Desbiolles)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.szenerie.ch/?feed=rss2&#038;p=1739</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Eine tolle Premiere</title>
		<link>http://www.szenerie.ch/?p=1729</link>
		<comments>http://www.szenerie.ch/?p=1729#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 10:17:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gestern und heute]]></category>
		<category><![CDATA[Sie und wir]]></category>
		<category><![CDATA[Karten]]></category>
		<category><![CDATA[Première]]></category>
		<category><![CDATA[Schauspieler]]></category>
		<category><![CDATA[Start]]></category>
		<category><![CDATA[Team]]></category>
		<category><![CDATA[Tickets]]></category>
		<category><![CDATA[Vorverkauf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.szenerie.ch/?p=1729</guid>
		<description><![CDATA[Vollbesetzte Zuschauerränge, ein Schauspielteam in Hochform, viele positive Rückmeldungen &#8211; wow, das war eine tolle Premiere! Ein riesiges Dankeschön an alle, die in irgendeiner Form zum Gelingen von &#8220;Die Franzosenkrankheit&#8221; beigetragen haben. Und für all jene, die noch keine Karten reserviert haben: Freitag ist zwar ebenfalls bereits ausverkauft, für Samstag und Sonntag sind im Moment <a href="http://www.szenerie.ch/?p=1729"> read more <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://szenerie.ch/wp-content/uploads/2012/05/Szenerie.jpg" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-1731" title="Szenerie" src="http://szenerie.ch/wp-content/uploads/2012/05/Szenerie-300x217.jpg" alt="" width="300" height="217" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Vollbesetzte Zuschauerränge, ein Schauspielteam in Hochform, viele positive Rückmeldungen &#8211; wow, das war eine tolle Premiere! Ein riesiges Dankeschön an alle, die in irgendeiner Form zum Gelingen von &#8220;Die Franzosenkrankheit&#8221; beigetragen haben. Und für all jene, die noch keine Karten reserviert haben: Freitag ist zwar ebenfalls bereits ausverkauft, für Samstag und Sonntag sind im Moment aber <a href="http://www.szenerie.ch/?page_id=1005">noch Plätze frei</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.szenerie.ch/?feed=rss2&#038;p=1729</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Warten hat ein Ende</title>
		<link>http://www.szenerie.ch/?p=1677</link>
		<comments>http://www.szenerie.ch/?p=1677#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 May 2012 04:43:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gestern und heute]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte und Pläne]]></category>
		<category><![CDATA[Sie und wir]]></category>
		<category><![CDATA[Billete]]></category>
		<category><![CDATA[Cornelia Leuenberger]]></category>
		<category><![CDATA[Hans Herrmann]]></category>
		<category><![CDATA[Première]]></category>
		<category><![CDATA[Siechenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Tickets]]></category>
		<category><![CDATA[Uraufführung]]></category>
		<category><![CDATA[Vorverkauf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.szenerie.ch/?p=1677</guid>
		<description><![CDATA[Die Zeit des Probens, Planens und Plangens ist vorbei: Heute Abend feiert &#8220;Die Franzosenkrankheit&#8221; im Burgdorfer Siechenhaus Première. Das Interesse an dem von Hans Herrmann verfassten und von Regisseurin Cornelia Leuenberger inszenierten Schauspiel ist gross: Die heutige Uraufführung ist fast und die zweite Vorstellung von morgen Freitag ganz ausverkauft. Bei einem Besuch der letzten Probe <a href="http://www.szenerie.ch/?p=1677"> read more <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://szenerie.ch/wp-content/uploads/2012/05/Gruppenbild2.jpg" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-1678" title="Gruppenbild" src="http://szenerie.ch/wp-content/uploads/2012/05/Gruppenbild2-300x218.jpg" alt="" width="300" height="218" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Die Zeit des Probens, Planens und Plangens ist vorbei: Heute Abend feiert <a href="http://www.szenerie.ch/?page_id=1064">&#8220;Die Franzosenkrankheit&#8221;</a> im Burgdorfer <a href="http://www.szenerie.ch/?p=723">Siechenhaus</a> Première. Das Interesse an dem von <a href="http://www.bsv-bern.ch/de/berner_schriftstellerinnen/?oid=761658911&amp;STYLE=detail">Hans Herrmann</a> verfassten und von <a href="http://www.szenerie.ch/?p=967">Regisseurin Cornelia Leuenberger</a> inszenierten Schauspiel ist gross: Die heutige Uraufführung ist fast und die zweite Vorstellung von morgen Freitag ganz ausverkauft.</p>
<p style="text-align: left;">Bei einem Besuch der letzten Probe vor dem ersten &#8220;Ernstfall&#8221; stellten <a href="http://www.szenerie.ch/?page_id=498">OK</a>- und <a href="http://www.szenerie.ch/?page_id=4">Vorstand</a>smitglieder hocherfreut fest: Die Schauspielequipe und all die Helferinnen und Helfer im Hintergrund haben ganze Arbeit geleistet und bei der Vorbereitung kein</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://szenerie.ch/wp-content/uploads/2012/05/Schildli.jpg" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-1682" title="Schildli" src="http://szenerie.ch/wp-content/uploads/2012/05/Schildli-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Detail</p>
<p style="text-align: left;">übersehen.</p>
<p style="text-align: left;">Für die Darbietungen am Samstagabend und am Sonntag sind noch wenige Plätze verfügbar. Wer wissen will, wie das war, als in Burgdorf die Syphilis wütete und die konservative Obrigkeit sich genötigt sah, ein hinterhältiges Komplott gegen den <a href="http://www.szenerie.ch/?p=645">fortschrittlichen Arzt Johannes Kupferschmid</a> zu schmieden: <a href="http://www.szenerie.ch/?page_id=1005">Hier</a> gehts lang zum Vorverkauf.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.szenerie.ch/?feed=rss2&#038;p=1677</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Skandal aus der Perückenzeit&#8221;</title>
		<link>http://www.szenerie.ch/?p=1626</link>
		<comments>http://www.szenerie.ch/?p=1626#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 May 2012 06:34:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gestern und heute]]></category>
		<category><![CDATA[Notizen und Namen]]></category>
		<category><![CDATA[Berner Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Besprechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Ursina Stoll]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.szenerie.ch/?p=1626</guid>
		<description><![CDATA[Vorschusslorbeeren kurz vor der Premiere: Für die Berner Zeitung hat die freie Journalistin Ursina Stoll-Flury aus Burgdorf eine Probe für &#8220;Die Franzosenkrankheit&#8221; besucht. Hier ihr Artikel. Im Stück &#8220;Die Franzosenkrankheit&#8221; ziehen die Schauspieler der Szenerie Burgdorf ihr Publikum in den packenden Sog von Forschergeist, Macht und Intrige im alten Burgdorf. Das ehrwürdige Siechenhaus bietet den <a href="http://www.szenerie.ch/?p=1626"> read more <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://szenerie.ch/wp-content/uploads/2012/05/3567.jpg" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-1628" title="3567" src="http://szenerie.ch/wp-content/uploads/2012/05/3567-300x195.jpg" alt="" width="300" height="195" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><em>Vorschusslorbeeren kurz vor der Premiere: Für die Berner Zeitung hat die freie Journalistin Ursina Stoll-Flury aus Burgdorf eine Probe für &#8220;Die Franzosenkrankheit&#8221; besucht. Hier ihr Artikel. </em></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Im Stück &#8220;Die Franzosenkrankheit&#8221; ziehen die Schauspieler der Szenerie Burgdorf ihr Publikum in den packenden Sog von Forschergeist, Macht und Intrige im alten Burgdorf. Das ehrwürdige Siechenhaus bietet den idealen Rahmen für die Aufführungen der nächsten Woche.</strong></p>
<p style="text-align: left;">Die Abendsonne taucht das Siechenhaus in warmes Licht, die mächtigen Steinquadern erzählen von der Plackerei der früheren Handwerker. Drinnen wettert Pfarrer Gruner wortgewaltig gegen Aufklärung und Sittenverfall. Die Probe für das Stück «Die Franzosenkrankheit» ist in vollem Gang. Erstmals flammen heute die Scheinwerfer in Echtzeit auf, und es ertönt barocke Musik ab Tonträger. Noch stecken einige Spieler in Jeans und Pullis; andere tragen bereits historische Kostüme mit Reifröcken und Spitzenrüschen. Die Temperatur ist kühl, Heizung gibt es keine. In den nächsten Tagen wird eine Tribüne für 100 Zuschauer aufgestellt, Bühne und Kulisse werden fertig gebaut. Am nächsten Donnerstag findet die Premiere statt. Regisseurin Cornelia Leuenberger ist voller Zuversicht: «Wir lassen es dabei bewenden, es läuft gut», lautet ihr Fazit nach einer intensiven und konzentrierten Probe.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Intrigen und ein Skandal</strong></p>
<p style="text-align: left;">Im Stück wird das Rad der Zeit in Burgdorf um 200 Jahre zurückgedreht. Im Zentrum stehen der fortschrittliche Arzt Johannes Kupferschmid (René Zaugg) und sein Kontrahent Pfarrer Rudolf Gruner (Werner Niederhauser). Der Arzt arbeitet erfolgreich an der Entwicklung einer Medizin gegen die weit verbreitete Syphilis (Franzosenkrankheit). Der Pfarrer hingegen kämpft gegen «unheilige Aufklärer auf allen Gebieten» und appelliert an Tugend und sittlichen Anstand seiner Schäfchen. Dass er dabei seine einträglichen Pfründen in der Stadt nicht verlieren will, wird schnell klar. So verbündet er sich mit dem Venner Jean Fankhauser (Markus Zahno), dessen vernachlässigte Frau Lena (Yolanda Brand) sich am Hühnersuppenball auf ein Techtelmechtel mit einem Musiker einliess.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://szenerie.ch/wp-content/uploads/2012/05/3307.jpg" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-1643" title="3307" src="http://szenerie.ch/wp-content/uploads/2012/05/3307-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Die Folgen sind verhängnisvoll, Lena erkrankt an der gefährlichen Syphilis, doch ihr Mann denkt nur an seine Reputation und den drohenden Verlust von Amt und Würde. Er will keinesfalls, dass Kupferschmid seine Frau behandelt, lieber lässt er die Kräuter-Hilde (Patricia Hermann) mit ihrem ekligen Sammelsurium von Tränklein und Salben kommen. Mithilfe des teuflischen Harlekino (ein beklemmender Patrick Sommer) gelingt es den beiden Herren, den unbescholtenen Arzt zu diffamieren, ihm Leichenschändung unterzuschieben und ihn aus der Stadt zu verbannen. Seine Frau (Lilo Lévy-Moser) glaubt an seine Unschuld, doch auch sie vermag ihm nicht zu helfen. Der Skandal ist perfekt und die «Ehre» von Pfarrer und Venner gerettet.</p>
<p style="text-align: left;">Der allzeit fröhliche und wortgewandte Kunstmaler Hansrudolf Grimm (ein pfiffiger Ruedi Friedli) hält ergebnislos dem Pfarrer und dem Venner einen unverblümten Spiegel vor. Dann taucht da noch der französische Lieutenant de Montfort (Hansjürg Brodbeck) in prächtiger Uniform und gepuderter Perücke auf und verführt mit viel welschem Gesäusel und ein paar Silbertalern das Volk zum militärischen Einsatz für die «Grande Nation». Dieser kostet auch Doktor Kupferschmid das Leben und verlängert das Warten auf die Entdeckung des Penizillins (1928) und damit das Ende der Syphilis.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Realität und Fiktion</strong></p>
<p style="text-align: left;">Urs Leuenberger führt als Sprecher durch das Stück, schlägt Brücken und gibt Erklärungen ab zu Fiktion und Realität. Der Burgdorfer Autor und BZ-Redaktor Hans Herrmann hat «Die Franzosenkrankheit» basierend auf wahren Begebenheiten mit vielen dichterischen Freiheiten geschrieben. Er verpasste dem Stück Authentizität und Lokalkolorit und arbeitete die Charaktere seiner Figuren detailliert heraus. Regisseurin Cornelia Leuenberger hat in mehrwöchigen Proben die Darstellerinnen und Darsteller an ihre Rollen herangeführt; sie legt viel Wert auf Sprechtechnik und mimischen Ausdruck.</p>
<p style="text-align: left;">Minimale Requisiten und ein durchdachtes Bühnenbild mit geschickt eingesetzter Lichtregie lassen den Innenraum des Siechenhauses optimal wirken. Die «Szenerie Burgdorf» führt das Stück fünfmal auf. Die Vorstellungen werden ohne Pausen durchgespielt. Eine Theaterbeiz ist vor und nach der Vorstellung geöffnet.&#8221;</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Ursina Stoll-Flury</strong><em> </em></p>
<p style="text-align: left;"><em><strong>Die Vorstellungen:</strong> am 10., 11. und 12. Mai um 20 Uhr sowie am 13. Mai um 12 und 17 Uhr. Tickets sind <a href="http://www.szenerie.ch/?page_id=1005">hier</a> oder via <a href="http://www.burgdorf.ch/1233.html">Tourist-Office Burgdorf</a> (058 327 50 92) erhältlich. <strong>Kostenloses Theatertaxi</strong> ab Bahnhof zum Siechenhaus unter 079 890 91 65.</em></p>
<p style="text-align: left;">(Quelle: Berner Zeitung)</p>
<p style="text-align: left;"><em>Mehr Szenenbilder gibt es <a href="http://www.szenerie.ch/?page_id=931">auf dieser Seite</a> zu sehen.</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.szenerie.ch/?feed=rss2&#038;p=1626</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Johannes Kupferschmid prägt das Stadtbild</title>
		<link>http://www.szenerie.ch/?p=1602</link>
		<comments>http://www.szenerie.ch/?p=1602#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 May 2012 15:17:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gestern und heute]]></category>
		<category><![CDATA[Sie und wir]]></category>
		<category><![CDATA[Banderolen]]></category>
		<category><![CDATA[Plakate]]></category>
		<category><![CDATA[Tickets]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.szenerie.ch/?p=1602</guid>
		<description><![CDATA[Wer in diesen Tagen durch Burgdorf geht oder fährt und die grossformatigen Plakate sowie Banderolen nicht sieht, mit denen wir für &#8220;Die Franzosenkrankheit&#8221; werben, ist mit geschlossenen Augen unterwegs. Wir unsererseits blicken hellwach und gespannt der Premiere entgegen: Nächste Woche gehts im Siechenhaus los. Sie haben Ihre Tickets schon bestellt. Oder nicht?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Wer in diesen Tagen durch Burgdorf geht oder fährt und die grossformatigen</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://szenerie.ch/wp-content/uploads/2012/05/535629_3865643844080_1368033370_33457161_1790998392_n.jpg" target="_blank"><img class="alignnone  wp-image-1604" title="535629_3865643844080_1368033370_33457161_1790998392_n" src="http://szenerie.ch/wp-content/uploads/2012/05/535629_3865643844080_1368033370_33457161_1790998392_n-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Plakate</p>
<p style="text-align: left;">sowie</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://szenerie.ch/wp-content/uploads/2012/05/294940_3916212028253_1368033370_33475098_427978432_n.jpg" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-1605" title="294940_3916212028253_1368033370_33475098_427978432_n" src="http://szenerie.ch/wp-content/uploads/2012/05/294940_3916212028253_1368033370_33475098_427978432_n-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Banderolen</p>
<p style="text-align: left;">nicht sieht, mit denen wir für <a href="http://www.szenerie.ch">&#8220;Die Franzosenkrankheit&#8221;</a> werben, ist mit geschlossenen Augen unterwegs. Wir unsererseits blicken hellwach und gespannt der Premiere entgegen: Nächste Woche gehts im Siechenhaus los. Sie haben Ihre <a href="http://www.szenerie.ch/?page_id=1005">Tickets</a> schon bestellt. Oder nicht?</p>
<p style="text-align: left;">
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.szenerie.ch/?feed=rss2&#038;p=1602</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Das wird ein sehr eindrückliches Erlebnis&#8221;</title>
		<link>http://www.szenerie.ch/?p=1551</link>
		<comments>http://www.szenerie.ch/?p=1551#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 17:49:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Notizen und Namen]]></category>
		<category><![CDATA[Amateure]]></category>
		<category><![CDATA[Bühne]]></category>
		<category><![CDATA[Ensemble]]></category>
		<category><![CDATA[Franzosenkrankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Harlekino]]></category>
		<category><![CDATA[Patrick Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Profis]]></category>
		<category><![CDATA[Schauspieler]]></category>
		<category><![CDATA[Szenerie Burgdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Ueli der Knecht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.szenerie.ch/?p=1551</guid>
		<description><![CDATA[Als &#8220;Ueli der Knecht&#8221; auf der Freilichtbühne Wynigen sorgte er landesweit für Furore. In der &#8220;Franzosenkrankheit&#8221; spielt Patrick Sommer nun den Harlekino. Das Stück biete den Zuschauerinnen und Zuschauern die Gelegenheit, sich mit einem Teil der Burgdorfer Geschichte zu beschäftigen, mit dem sie sich bisher vielleicht noch kaum befasst haben, sagt der gefragte Darsteller. Harlekino <a href="http://www.szenerie.ch/?p=1551"> read more <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1580" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://szenerie.ch/wp-content/uploads/2012/04/Harlekino.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-1580 " title="Harlekino" src="http://szenerie.ch/wp-content/uploads/2012/04/Harlekino-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" /></a><p class="wp-caption-text">Patrick Sommer als Harlekino. (Foto Hans Wüthrich)</p></div>
<p style="text-align: left;"><strong>Als &#8220;Ueli der Knecht&#8221; auf der Freilichtbühne Wynigen sorgte er landesweit für Furore. In der &#8220;Franzosenkrankheit&#8221; spielt Patrick Sommer nun den Harlekino. Das Stück biete den Zuschauerinnen und Zuschauern die Gelegenheit, sich mit einem Teil der Burgdorfer Geschichte zu beschäftigen, mit dem sie sich bisher vielleicht noch kaum befasst haben, sagt der gefragte Darsteller.</strong></p>
<p style="text-align: left;"><em>Harlekino besetzt in der &#8220;Franzosenkrankheit&#8221; die Rolle des Schurken: Er ist hinterhältig, böse – und steckt die Vennersfrau Lena Kupferschmid bei einem ausserehelichen Schäferstünden mit der Syphilis an. Wieviel &#8220;Harlekino&#8221; steckt in Patrick Sommer?<br />
</em><strong>Patrick Sommer:</strong> (schmunzelt) Ein bisschen etwas von Harlekino muss wohl auch in mir sein. Sonst könnte ich diese Rolle nicht überzeugend genug spielen. Amateurdarsteller müssen sich irgendwie in dem Typen, den sie verkörpern, wiederfinden. Sich in eine komplett fremde Figur hineinzuversetzen – das schaffen wohl nur Profis.</p>
<p style="text-align: left;"><em>Profi sind Sie nicht. Aber als langjähriges Mitglied der <a href="http://www.tgburgdorf.ch/">Theatergruppe Burgdorf</a> und der <a href="http://www.elb.ch/">Emmentaler Liebhaberbühne</a> haben Sie viel Bühnenerfahrung. Schweizweit bekannt wurden Sie 2007 als Ueli im Gotthelf-Freilichtspiel &#8220;Ueli dr Chnächt&#8221; in Wynigen. Jetzt machen Sie bei der vergleichsweise kleinen &#8220;Franzosenkrankheit&#8221; mit. Wo liegen die Unterschiede zwischen diesen Produktionen?<br />
</em>Vor allem in der Organisation. Beim grossen Freilichttheater muss alles und jedes lange vorher durchstrukturiert und festgelegt sein. Bei kleineren Aufführungen gibt es mehr Platz zum Improvisieren. Da steckt auch nicht so ein gigantischer technischer Apparat dahinter. Dazu kommt: Bei einer Aufführung wie der &#8220;Franzosenkrankheit“&#8221; haben die Schauspielerinnen und Schauspieler mehr Spielraum, weil die Regie nicht so hart durchgreift wie bei einer Grossproduktion.</p>
<p style="text-align: left;"><em>Woran liegt das?<br />
</em>Auf einer grossen Bühne spielen oft sehr routinierte Laien oder gestandene Profis mit. Das Ensemble der &#8220;Franzosenkrankheit&#8221; hingegen besteht zu einem schönen Teil aus Leuten, die nur selten spielen oder die jetzt zum ersten Mal überhaupt in einem Theater mitmachen. Mit ihnen kann die Regie logischerweise nicht so streng umspringen wie mit Profis oder Halbprofis.</p>
<p style="text-align: left;"><em>Geben Sie weniger erfahrenen Mitspielern Tipps?<br />
</em>Ich sage <a href="http://www.szenerie.ch/?p=967">Regisseurin Cornelia Leuenberger</a> ganz bestimmt nicht, wie sie ihre Arbeit zu machen hat. Aber ich habe in Pausen auch schon Kollegen zur Seite genommen und ihnen vorgeschlagen, wie sie das und das auch noch spielen könnten. Ob und wie sie das dann umsetzen, ist selbstverständlich ihnen überlassen. Am Ende entscheidet, wie gesagt, die Regie darüber, was auf der Bühne passiert.</p>
<p style="text-align: left;"><em>Routinerte Schauspieler sind sehr gefragt&#8230;<br />
</em>&#8230;das kann man sagen. Im Winter wollten mich auch die Liebhaberbühne und die Theatergruppe Burgdorf verpflichten. Ich habe beiden abgesagt, wenn auch schweren Herzens.</p>
<p style="text-align: left;"><em>Wieso machen Sie ausgerechnet bei der &#8220;Franzosenkrankheit&#8221; mit?<br />
</em>Einerseits, weil mir die Geschichte und vor allem die Rolle gefällt. Und andrerseits, ganz ehrlich: Auch aus Zeitgründen. Das Einstudieren der Rolle beansprucht mich bei der &#8220;Franzosenkrankheit“ nicht so sehr, wie es das bei den beiden anderen Projekten getan hätte. Auch die Spielzeit ist, weil sie nur ein verlängertes Wochenende dauert, sehr viel überschaubarer. Als Geschäftsführer des <a href="http://www.esaf2013.ch">Eidgenössischen Schwing- und Älplerfestes 2013 in Burgdorf</a> verfüge ich über praktisch keine Freizeit mehr. Dieses Amt ist längst zu einem 130 Prozent-Job ausgewachsen.</p>
<p style="text-align: left;"><em>Am 10. Mai – also schon sehr bald – feiert &#8220;Die Franzosenkrankheit&#8221; Premiere. Mit welchen Gefühlen blicken Sie den Aufführungen entgegen?<br />
</em>Ich freue mich sehr darauf. Und ich bin auch ziemlich sicher, dass das Stück den Zuschauerinnen und Zuschauern gefallen wird. Es ermöglicht ihnen, sich mit einem wichtigen Teil der Burgdorfer Geschichte auseinanderzusetzen, mit dem sie sich bisher vielleicht noch gar nie beschäftigt haben. Natürlich: &#8220;Die Franzosenkrankheit&#8221; ist ein düsterer Stoff. Aber genau das macht diese Aufführung zu einem sehr eindrücklichen Erlebnis.</p>
<p style="text-align: left;">
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.szenerie.ch/?feed=rss2&#038;p=1551</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ein Bühnenbild entsteht</title>
		<link>http://www.szenerie.ch/?p=1278</link>
		<comments>http://www.szenerie.ch/?p=1278#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 18:13:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Notizen und Namen]]></category>
		<category><![CDATA[Sie und wir]]></category>
		<category><![CDATA[Bühne]]></category>
		<category><![CDATA[Erich Affolter]]></category>
		<category><![CDATA[Marionettentheater]]></category>
		<category><![CDATA[Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Raum]]></category>
		<category><![CDATA[Regie]]></category>
		<category><![CDATA[Schauspieler]]></category>
		<category><![CDATA[Schauspielerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.szenerie.ch/?p=1278</guid>
		<description><![CDATA[Wenig Platz, viele Szenen, optimale Sicht für 100 Zuschauerinnen und Zuschauer &#8211; plus der Wunsch der Schauspielerinnen und Schauspieler nach möglichst freier Entfaltung: Erich Affolter, verantwortlich für das Technische und Bauliche, bringt im Burgdorfer Siechenhaus vieles unter einen Hut. Ein Bühnenbild für 27 Szenen zu bauen: Vermutlich gibt es Einfacheres… Erich Affolter: Am Anfang waren <a href="http://www.szenerie.ch/?p=1278"> read more <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://szenerie.ch/wp-content/uploads/2012/03/04.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1285" title="04" src="http://szenerie.ch/wp-content/uploads/2012/03/04-173x300.jpg" alt="" width="173" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Wenig Platz, viele Szenen, optimale Sicht für 100 Zuschauerinnen und Zuschauer &#8211; plus der Wunsch der Schauspielerinnen und Schauspieler nach möglichst freier Entfaltung: Erich Affolter, verantwortlich für das Technische und Bauliche, bringt im Burgdorfer Siechenhaus vieles unter einen Hut.</strong></p>
<p style="text-align: left;"><em>Ein Bühnenbild für 27 Szenen zu bauen: Vermutlich gibt es Einfacheres…</em></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Erich Affolter:</strong> Am Anfang waren Raum und Text. Beim Lesen des Manuskripts ergaben sich im Kopf bereits Bilder einer möglichen Umsetzung. Im Gespräch mit dem <a href="http://www.bsv-bern.ch/de/berner_schriftstellerinnen/?oid=761658911&amp;STYLE=detail">Autor Hans Herrmann</a> und der <a href="http://www.szenerie.ch/?p=967">Regisseurin Cornelia Leuenberger</a> stand für die Technik-Equipe fest: Wir wollen den Raum &#8211; also das <a href="http://www.szenerie.ch/?p=723">Siechenhaus</a> &#8211; in die Bühne mit einbeziehen und die 27 Spielorte auf deren drei plus zwei reduzieren. Optisch war bald klar, dass das zwischen 1506 und 1508 gebaute Haus wenig mit dem Schauplatz der Aufbruchstimmung um 1730 gemeinsam hat. Mit unserem Bühhenbild wollen wir diese Stimmung ausdrücken und verschiedenen Spielplätzen gerecht werden.</p>
<p style="text-align: left;"><em>Worauf musstest du bei der Bühne für &#8220;Die Franzosenkrankheit&#8221; besonders achten?</em></p>
<p style="text-align: left;">Die Fläche beträgt 12 mal 12 Meter. Die Infrastruktur des Siechenhauses ist nicht eben theaterkonform, wobei man das als Einschränkung oder Chance betrachten kann. Geprobt wird bis vier Tage vor der Première in einem leeren Raum. Dazu kamen der Wunsch nach einer temporeichen Inszenierung und der Bitte um genügend Backstageraum. Weiter sollen die rund 100 Zuschauerinnen und Zuschauer natürlich eine möglichst gute Sicht auf das Geschehen haben. Wir entschieden uns deshalb für ein &#8220;Arena“-Konzept. Das heisst: eine gestufte Zuschauertribüne mit 96 Sitzplätzen in sieben Reihen, die kurzfristig eingebaut werden kann. Wir bauen einen multifunktionalen Bühnenbildkörper mit einem Durchgang in der Mitte für die Aussenszenen. Links bietet der Aufgang zur Kanzel und weiter zum Balkon der Inszenierung optisch interessante Möglichkeiten. Unten finden auf beiden Seiten die Raumszenen statt. Die Räume werden mit Mobiliar und Requisiten angedeutet. All diese Massnahmen ermöglichen einen schnellen Wechsel von Szene zu Szene.</p>
<p style="text-align: left;"><em>Normalerweise kümmerst du dich um die Infrastruktur bei deiner <a href="http://www.marionettenbuehne-marlis.ch/">Marionettenbühne Marlis</a>. Kannst du diese Erfahrungen für &#8220;Die Franzosenkrankheit&#8221; nutzen? </em></p>
<p style="text-align: left;">Ich hatte hier ganz andere Voraussetzungen. Die &#8220;Darsteller&#8221; unserer Marionettenbühne sind nur rund 45 Zentimeter gross. Doch die Dimensionen einer Marionettenbühne lassen sich vervielfachen.</p>
<p style="text-align: left;"><em>Wie viele &#8220;Testbühnen&#8221; hast du erstellt, bis du die richtige gefunden hast?</em></p>
<p style="text-align: left;">Gedanklich waren es einige. Ein Bühnenbild hat ja keinen Selbstzweck. Es soll vor allem den Akteuren den Rahmen geben und die Grundstimmung der Geschichte vermitteln. Das Bühnenbild ist in der Regel das Erste, was die Zuschauer im Theater sieht. Es bestimmt ihr Urteil über den Theaterbesuch also frühzeitig mit. Das Bühnenbild muss zum Stil passen, in dem die Geschichte erzählt wird. &#8220;Die Franzosenkrankheit&#8221; ist dramaturgisch klassisch aufgebaut. Sie spielt um 1730 herum. Also muss das Bühnenbild den Zeitgeist dieser Epoche einfangen. Am Computer konnte ich &#8220;Testbühnen&#8221; erstellen. Dann haben wir im Team über die Varianten diskutiert.</p>
<p style="text-align: left;">Für unser Marionettentheater kann ich eine Bühne für 45 Zentimeter grosse Figuren bauen. Eine komplette Bühne für Menschen zu kreieren, masse ich mir aber nicht an. Zum Glück durfte ich den erfahrenen Theaterschreiner Dominik Lehmann-Flury kennenlernen. Er hat sich von Anfang an für unser Projekt begeistert. Dank seines Engagements konnte ich mich darauf konzentrieren, ein Modell zu kreieren, um der Regie sowie den Schauspielerinnen und Schauspielern zu zeigen, was wir vorhaben.</p>
<p style="text-align: left;"><em>Wie lange dauert es, um die Bühne aufzubauen? Und wie viele Helferinnen und Helfer sind dafür nötig? </em></p>
<p style="text-align: left;">Das professionelle Bühnenbild entsteht in vielen Freizeitstunden in den Werkstätten des Stadttheaters Bern, wird dort probehalber aufgebaut und anschliessend in Einzelteilen nach Burgdorf transportiert. Für den Aufbau haben wir einen halben Tag vorgesehen. Die Arbeiten am Kiesplatz für die Aussenszenen sind dabei noch nicht einberechnet.</p>
<p style="text-align: left;"><em>Was passiert mit der Bühne nach der letzten Vorstellung? Kann sie – oder können Teile davon – für weitere Aufführungen der „Szenerie“ verwendet werden? </em></p>
<p style="text-align: left;">Das Bühnenbild ist nur für die Aufführungen der &#8220;Franzosenkrankheit&#8221; im Siechenhaus konzipiert. Nach dem letzten Schlussapplaus wird es wertlos. Ihre Grundelemente wurden aber schon in einem Stück des Stadttheaters Bern verwendet und vor der Vernichtung gerettet. Die konstruktiven Bestandteile wie Scharniere und Bodentraversen können weiterhin gebraucht werden. Das Ganze wird am Ende zerlegt. Manches wird wiederverwertet, einiges wird entsorgt.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://szenerie.ch/wp-content/uploads/2012/03/3D-Franzosenkrankheit-Kopie.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1296" title="3D-Franzosenkrankheit Kopie" src="http://szenerie.ch/wp-content/uploads/2012/03/3D-Franzosenkrankheit-Kopie-300x178.jpg" alt="" width="300" height="178" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><em><strong>Diese Computeranimation</strong> zeigt, was die Besucherinnen und Besucher im Burgdorfer Siechenhaus vom 10. bis und mit am 13. Mai erwartet.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.szenerie.ch/?feed=rss2&#038;p=1278</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Gut vorbereitet und voll konzentriert&#8221;</title>
		<link>http://www.szenerie.ch/?p=967</link>
		<comments>http://www.szenerie.ch/?p=967#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 12:50:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Notizen und Namen]]></category>
		<category><![CDATA[Sie und wir]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Cornelia Leuenberger]]></category>
		<category><![CDATA[Proben]]></category>
		<category><![CDATA[Regisseurin]]></category>
		<category><![CDATA[Schauspieler]]></category>
		<category><![CDATA[Schauspielerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Stück]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.szenerie.ch/?p=967</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Eine spannende, unterhaltsame, facettenreiche Reise ins Burgdorf des Jahres 1730&#8243;: Das verspricht Regisseurin Cornelia Leuenberger den Besucherinnen und Besuchern der Aufführung &#8220;Die Franzosenkrankheit&#8221;. Die Theatergruppe sei &#8220;mit Freude und Überzeugung&#8221; am Proben. Und trotz des ernsten Stoffes werde auch immer mal wieder gelacht. Die Proben für die &#8220;Franzosenkrankheit&#8221; laufen auf Hochtouren. Wie kommt die Equipe <a href="http://www.szenerie.ch/?p=967"> read more <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://szenerie.ch/wp-content/uploads/2011/09/cornelia_leuenberger1.jpg"><img class="wp-image-867 alignnone" title="cornelia_leuenberger" src="http://szenerie.ch/wp-content/uploads/2011/09/cornelia_leuenberger1-300x204.jpg" alt="" width="300" height="204" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>&#8220;Eine spannende, unterhaltsame, facettenreiche Reise ins Burgdorf des Jahres 1730&#8243;: Das verspricht Regisseurin Cornelia Leuenberger den Besucherinnen und Besuchern der Aufführung &#8220;Die Franzosenkrankheit&#8221;. Die Theatergruppe sei &#8220;mit Freude und Überzeugung&#8221; am Proben. Und trotz des ernsten Stoffes werde auch immer mal wieder gelacht.</strong></p>
<p><em>Die Proben für die &#8220;Franzosenkrankheit&#8221; laufen auf Hochtouren. Wie kommt die Equipe vorwärts?</em></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Cornelia Leuenberger:</strong> Sehr gut. Die Darstellerinnen und Darsteller erscheinen gut vorbereitet zu den Proben und sind voll konzentriert bei der Sache – trotz der nicht gerade gemütlichen Temperaturen im <a href="http://www.szenerie.ch/?p=723">Siechenhaus</a>.</p>
<p style="text-align: left;"><em>Worin unterscheidet sich diese Regiearbeit von deinen Engagements als Regisseurin von Theateraufführungen bei der Musikgesellschaft Hindelbank?</em></p>
<p style="text-align: left;">Ein grosser Unterschied ist sicher, dass ich vor Beginn der Proben nicht alle <a href="http://www.szenerie.ch/?p=934">Mitglieder der Gruppe</a> persönlich gekannt habe. Dieser &#8220;Mangel&#8221; ist unterdessen aber behoben. Ein weiterer Unterschied ist das Geld: Bis jetzt hatte ich noch nie die Verantwortung für mehrere Budget-Posten zu tragen. Und dabei bin ich doch so unbegabt in Sachen Buchhaltung&#8230;.</p>
<p style="text-align: left;"><em>Die &#8220;Franzosenkrankheit&#8221; besteht aus 27 Szenen. Die lassen sich kaum alle gleichzeitig einstudieren&#8230;</em></p>
<p style="text-align: left;">&#8230;nicht wirklich. Wir arbeiten in Blöcken, kümmern uns an einem Probeabend also jeweils intensiv um ein paar Szenen, die wir dann aber auch wieder ruhen lassen.</p>
<p style="text-align: left;"><em>Arbeitest du als Regisseurin mehr mit Zuckerbroten oder lieber mit der Peitsche?</em></p>
<p style="text-align: left;">Ausschliesslich mit Zuckerbrot – mit Peitsche macht es keine Freude. Und die Freude ist meiner Ansicht nach eine der Grundvoraussetzungen dafür, dass Laientheater funktioniert. Aber klar: Wo nötig, bringe ich Kritik an. Mit einer immer netten, dafür aber unkritischen Regie ist am Schluss niemandem geholfen – am wenigsten den Darstellerinnen und Darstellern.</p>
<p style="text-align: left;"><em>Wird bei den Proben trotz der tragischen Geschichte auch mal gelacht?</em></p>
<p style="text-align: left;">Natürlich. Lachen gehört unbedingt dazu. Wichtig ist einfach, dass jeder und jede weiss, dass es nie darum geht, einander auszulachen.</p>
<p style="text-align: left;"><em>Im Ensemble spielen Leute, die schon über grosse Theatererfahrung verfügen, Seite an Seite mit Darstellern, die kaum Bühnenerfahrung haben. Ist das für die Regie ein Vor- oder ein Nachteil?</em></p>
<p style="text-align: left;">Für mich als Regisseurin spielt es erst mal keine Rolle, ob jemand schon Bühnenerfahrung hat oder nicht. Wichtig ist, dass sich jede und jeder in der Gruppe wohl fühlt und hinter dem steht, was wir machen. In diesem Umfeld können die Unerfahrenen dann sicher von den alten Hasen profitieren – und dass hilft schlussendlich auch der Regie.<br />
<em><br />
Was dürfen die Theaterbesucherinnen und –besucher Mitte Mai im Siechenhaus erwarten? </em></p>
<p style="text-align: left;">Eine spannende, unterhaltsame, facettenreiche Reise ins Burgdorf des Jahres 1730. Und eine Theatergruppe, die mit Freude und Überzeugung eine Geschichte erzählt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.szenerie.ch/?feed=rss2&#038;p=967</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Probearbeiten haben begonnen</title>
		<link>http://www.szenerie.ch/?p=934</link>
		<comments>http://www.szenerie.ch/?p=934#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 05:17:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gestern und heute]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Franzosenkrankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Google+]]></category>
		<category><![CDATA[Hans Wüthrich]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Mitglieder]]></category>
		<category><![CDATA[Proben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.szenerie.ch/?p=934</guid>
		<description><![CDATA[Jetzt geht es so richtig los: Die Szenerie Burgdorf ist seit Kurzem am Proben für das Stück &#8220;Die Franzosenkrankheit&#8221;, das vom 10. bis am 13. Mai im Siechenhaus aufgeführt wird. Unter der Regie von Cornelia Leuenberger studieren Hansjürg Brodbeck, Yolanda Brand, Markus Zahno, Ruedi Friedli, Urs Leuenberger, Patricia Herrmann, René Zaugg, Pascale Rickli und Patrick <a href="http://www.szenerie.ch/?p=934"> read more <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://szenerie.ch/wp-content/uploads/2012/01/011.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-943" title="01" src="http://szenerie.ch/wp-content/uploads/2012/01/011-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Jetzt geht es so richtig los: Die Szenerie Burgdorf ist seit Kurzem am Proben für das Stück <a href="http://www.szenerie.ch/?p=407">&#8220;Die Franzosenkrankheit&#8221;</a>, das vom 10. bis am 13. Mai im <a href="http://www.szenerie.ch/?p=723">Siechenhaus</a> aufgeführt wird.</p>
<p style="text-align: left;">Unter der Regie von Cornelia Leuenberger studieren Hansjürg Brodbeck, Yolanda Brand, Markus Zahno, Ruedi Friedli, Urs Leuenberger, Patricia Herrmann, René Zaugg, Pascale Rickli und Patrick Sommer (im Bild von links nach rechts) sowie Lilo Levy-Moser und Werner Niederhauser das Stück in den nächsten Monaten ein.</p>
<p style="text-align: left;">Neues gibt es auch in kommunikativer Hinsicht: Wir haben unseren Internetauftritt ausgebaut. Einerseits können unsere Leserinnen und Leser auf der Seite <a href="http://www.szenerie.ch/?page_id=931">&#8220;Zu Gast bei den Theaterproben&#8221;</a> (siehe Menüleiste oben) quasi live mitverfolgen, wie die Aufführung Formen annimmt. Ein Dankeschön an dieser Stelle unserem Fotografen Hans Wüthrich.</p>
<p style="text-align: left;">Andrerseits sind wir nicht mehr nur mit einer eigenen Site</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://szenerie.ch/wp-content/uploads/2012/01/Szeneriefacebook.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-940" title="Szeneriefacebook" src="http://szenerie.ch/wp-content/uploads/2012/01/Szeneriefacebook-300x196.png" alt="" width="300" height="196" /></a></p>
<p style="text-align: left;">auf Facebook</p>
<p style="text-align: left;">präsent, sondern auch</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://szenerie.ch/wp-content/uploads/2012/01/Bildschirmfoto-2012-01-23-um-04.49.29.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-941" title="Bildschirmfoto 2012-01-23 um 04.49.29" src="http://szenerie.ch/wp-content/uploads/2012/01/Bildschirmfoto-2012-01-23-um-04.49.29-300x167.png" alt="" width="300" height="167" /></a></p>
<p style="text-align: left;">auf Google+.</p>
<p style="text-align: left;">Wer weder auf der einen noch auf der anderen dieser Internet-Plattformen aktiv ist, verpasst jedoch nichts. Was auch immer dort kommuniziert wird: In diesem Blog steht genau dasselbe &#8211; meist noch ausführlicher.</p>
<p style="text-align: left;">In diesem Sinne: Bleiben Sie dran!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.szenerie.ch/?feed=rss2&#038;p=934</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

